Kommende Veranstaltung
Ein Abend gegen die Angst (AUSVERKAUFT)
Gesprächsabend und Buchvorstellung mit Professorin Katharina Domschke und Professor Peter Zwanzger in der Buchhandlung zum Wetzstein, am 2. April 2025, 19 Uhr.
An diesem Abend erfahren Sie mehr über die komplexen Facetten und das breite Spektrum der Angst – von der globalen Bedrohung über die alltägliche innere Unruhe bis hin zu Angsterkrankungen. Aufklärung über die Entstehung, die verschiedenen Erscheinungsbilder und die Behandlungsmöglichkeiten von Ängsten und Angsterkrankungen ist wichtig. Aber auch, wenn Sie mit Angst vermeintlich nichts am Hut haben, werden Sie an diesem Abend gut unterhalten werden. Katharina Domschke und Peter Zwanzger nehmen Sie mit auf eine rasante und unterhaltsame Reise durch die Welt unseres wichtigsten, weil überlebensnotwendigen Gefühls. Sie begegnen der Angst im Märchen, im Witz, in der Musik, der Literatur und der bildenden Kunst, im Job, in der Wirtschaft und in den Medien.
Katharina Domschke ist Professorin an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg und Ärztliche Direktorin der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie am dortigen Universitätsklinikum. Peter Zwanzger ist Ärztlicher Direktor und Chefarzt des kbo-Inn-Salzach-Klinikums in Wasserburg am Inn und ist Professor und Leiter des Forschungsbereichs Angst und Angsterkrankungen an der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie der Ludwig-Maximilians-Universität München.
Die Veranstaltung ist ausverkauft.
Für das gesamte Jahr 2025 planen wir viele Veranstaltungen mit Autorinnen und Autoren, Verlegern, Künstlern.
BUCH DES MONATS MÄRZ:
Eine optimistische Geschichte der Menschheit. Kjona Verlag, 25 Euro
Angesichts der gegenwärtigen Probleme und Sorgen braucht es die Erinnerung daran, dass es immer wieder Möglichkeiten gab, aus ihnen herauszukommen. Nicht mit Esoterik und auch nicht mit einer Flucht in ein neues Biedermeier. Vielmehr mit einem Text, der Hoffnung stiftet, in dem wissenschaftlich fundiert und basierend auf historischen Fakten davon erzählt wird, dass es sich lohnt, optimistisch zu sein. Und genau deshalb ist es so schwierig, aus diesem Buch Einzelnes zu nennen und damit zu begründen, warum Sie es lesen sollten. Alles in diesem Buch ist Grund genug, es zu lesen und im Anschluss zu überlegen, ob und wie man die Ressource Optimismus anzapfen kann. … hier weiterlesen.
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Lotte Paepcke: Ein kleiner Händler, der mein Vater war
Überarbeitete Neuausgabe ist im Freiburger 8 Grad Verlag erschienen
22 Euro
Der Vater wird in Lotte Paepckes Erzählung zu einem namenlosen vertriebenen Deutschen, der nicht mehr Deutscher sein durfte. Zu einem entwurzelten Emigranten, der alle Gewissheiten und den Boden unter sich verlor, die er auch nach seiner Rückkehr nicht wiederfand. Das macht den Kleinen Händler zu einem Exempel für all die Namenlosen, vom Schicksal Geschlagenen in der Mitte des 20. Jahrhunderts. Zu einem Sinnbild für das gewaltsame, unwiederbringliche Ende der fruchtbaren deutsch-jüdischen Koexistenz seit der Mitte des 19. Jahrhunderts. Aber der Kleine Händler lässt sich heute auch als Parabel für all jene lesen, die durch Kriege, Not und Leid aus ihrer Heimat ins Exil vertrieben wurden – insofern eine höchst aktuelle Lektüre (Gisela Hack-Molitor).
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